Kategorie: Geschichten + Texte (Seite 2 von 4)

Jurassic Park

Heute kam mal wieder echt der Schisser in mir zum Vorschein,
Ich habe deutlich meine wohlgepflegten Ängste
gespürt.
Und alles nur weil im Tierpark gerade Brunftzeit ist.
Zwei Aushänge und die Kassiererin, machten uns darauf aufmerksam,
das wir auf keinen Fall die Wege verlassen sollten und zu dem Damm-und
Rotwild Abstand zu halten hätten.
Also, wenn dieser Besuch nicht mal gefährlich werden würde.

Meine Alarmanlage fing an zu leuchten.

Da stand ich nun im Park. Wo war denn das Rotwild ?
Ah da….Ganz schön viele. Und was die Hirsche
für Geweihe hatte….Respekt.

Huch, da bahnt sich Herzstolpern an, oder?
Ja, dann kann ich hier raus.
Mist, Fehlalarm.

Naja, erstmal zu den Luchsen auf der anderen Seite.
Miez, miez, miez, miez, miez.

Ich habe ja viel Fantasie und manchmal setze ich
in lebensbedrohlichen Situationen noch eins drauf.
Denn, als wir in die Nähe des Bärengehege kamen,
wir durch ein extra Gatter mußten und ich
die gelben Warnschilder des Elektro Powerzaunes
und den Zaun selbst sah, da dachte ich,
ey ich bin im Jurasic Park.
Mein nächster Gedanke war, ach du Scheiße,
Rotwild ist ein Nichts im Vergleich zu Dinos.
Strom knisterte.

Bumm, bumm, bumm….
oh Gott, sie kommen.
Nein das war nur mein Herz.
Bumm, bumm, bumm,
das konnte garnicht mein Herz sein.
Auf einmal tauchte ein Urzeitbär aus seinem Versteck auf.
Schrecklich sah er aus. Wild und unbändig. Gleich würde er auf uns losstürzen.
Wir versuchten ihn durch Bärengebrüll unserseits auf
Distanz zu halten, was uns auch gelang.

Schnell weg.

Kaum waren wir aus dem Bärengehege,
standen wir vor einem riesigen Haufen. Hm, sah ja komisch
aus und plötzlich dämmerte es mir. Es war ein Haufen Dinokacke.

Meine Alarmanlage fing an nervös zu zucken. Gleich würde sich meine Sirene einschalten und zur Flucht ermahnen.

Wir schlichen weiter.

Oh mein Gott. Ich zuppelte meinem Mann am Arm,
sieh mal, da ist ein riesiger Abdruck, der stammt bestimmt von einem Tyranosaurus Rex. Und da die Eule, die Arme ist in ihrer Todesangst zu Stein erstarrt. Hoffentlich überleben wir das hier drin. Mein Mann rollte schon mit den Augen. Was? Gerade, wollte ich den Abdruck näher untersuchen,
als ich ein Auto hörte. Wahnsinn, da kam tatsächlich eins. Die fuhren die Besucher
durch den Park. Ob ich auf den Weg springen und sie anhalten sollte , um ihnen mitzuteilen, das nach dem Fußabdruck
zu urteilen ein Dino frei herumlief ? Los komm jetzt weiter, hörte ich meinen Mann rufen.
Ok, dann halt nicht, jeder muss wissen was er tut.

Oh wow, guck doch mal, was für ein toller Baum. Die Wurzeln sehen
aus, wie der Kopf der Medusa. Und …warte mal. Was hängt denn da…
Das ist der Seelenbaum. Ein Mahnmal. Ohje, die armen Seelen. Was ist ihnen
hier nur widerfahren….hilfe…bloß raus hier aus dem Tierpark.

Sabine , komm jetzt endlich, hörte ich, wir gehen da unten nochmal lang.

Nee, das kannste vergessen, da ist das Rotwild….

Ich hatte bei meiner Fantasiereise meinen Spaß,
ich hätte aber auch die Angst siegen lassen können.
Energie folgt immer deiner Aufmerksamkeit,
es liegt an dir, in welche Richtung du gehst.

Der Berg ruft

Heute habe ich meine Wanderschuhe
geschnürt und meinen Rucksack gepackt.

Ich habe mir vorgenommen
einen Berg zu besteigen.
Einen großen, mächtigen.
Er sieht aus, als wär er
unbezwingbar.

Muffe hab ich schon.
Werde ich es schaffen?
Habe mir nicht zuviel vorgenommen?

Egal los gehts.
Immer gerade aus.
Ich habe nur den Berg
im Auge.
Keinen Blick für die
wunderschöne Landschaft
rechts und links.
Ich sehe nur ihn.

Mein Mut beginnt mich zu verlassen,
je näher ich ihm komme.
Stress macht sich in mir breit,
Fluchtgefühle keimen auf.

Je näher ich ihm komme
ums so kleiner fühle ich mich.
Kann ich ihn wirklich bezwingen?
Das schaffe ich niemals.
Alles in meiner Brust
schnürrt sich zu.
Ich will eigentlich nur noch weg hier.
Ich bekomme Angst.
Seine Größe macht mir Angst.
Ich bin viel zu klein, für diesen Riesen.

Und doch bin ich irgendwie bei ihm
angekommen.
Stehe winzig vor ihm,
während ich bemerke,
wie meine Hände feucht werden.
Mein Herz beginnt zu rasen.
Panik bahnt sich langsam
ihren Weg.

Und da stehe ich.
Schaue hoch,
schaue ihn an.
Und begreife langsam, das ich
vor meinem eigenen Berg stehe.
das ich mir diesen Berg
selber erschaffen habe.

Ich ihn habe wachsen lassen,
an all meinen eigenen Ängsten
und Sorgen.
An all den Zweifeln an mir Selbst.
Durch den Mangel an Selbstvertrauen
und Selbstliebe.
Durch das Gefühl, nichts aus der Hand
geben zu dürfen.

Und doch weiß ich nun,
das er nicht mein Feind ist,
er nicht unbezwingbar ist.
Ich habe erkannt, das ich ihn
Schritt für Schritt erklimmen,
oder abtragen kann.

Meinen eigenen Berg
Meine eigene Schöpfung.

Ein Bund für’s Leben

Ich liebe dich

Wirklich ?

Ja, du bist das Beste was mir im
Leben passieren konnte.

Wow, warum hast du mir das
nicht schon früher gesagt ?

Das habe ich, aber du hast mich
nie verstanden.

Ich kann mich nicht daran erinnern,
das du jemals so etwas zu mir
gesagt hast.

Weil du nur das gehört hast was du hören wolltest.

Du hast mich oft ermahnt.
Ich solle aufpassen und gut sein,
ehrlich und liebend.
Achtend und respektvoll.

Ja, zu dir.

Oh

Wir zwei kennen uns schon seit
vielen Jahren und oft waren wir
trotzdem wie Fremde. Ich konnte
sagen was ich wollte, du hast mich
nicht verstanden. Weil dein Verstand
lauter war, er mich übertönt hat.

Warum höre ich dich jetzt?
Was ist geschehen ?

Weil du dich getraut hast.
Ja ich will, gesagt hast.
Du dich endlich mit
mir verbunden hast.
Dich hast fallen lassen.
In ein Netz ohne Boden.
Du auf das Leben vertraust,
auf die pure Liebe vertraust.

Ja, mein Herz.
Ich traue mich.
Du und Ich.
Wir sind eins.
Ein Herz und eine Seele.
Vom heutigen Tage an
schließen wir einen
Bund für’s Leben

Hiermit verspreche ich
mich zu lieben
und zu ehren
mir die Treue zu halten
für mich da zu sein
in guten und in
schlechten Zeiten.
Für mich zu sorgen
in Gesundheit und
Krankeit.
Bis an’s Ende aller Zeit.

BERÜHRUNGEN

Wenn ich etwas schreibe
und du es liest
liest du dann das was
was dort steht
oder liest du in
alten Erinnerungen und Wunden

Bin ich dein Spiegel
der alles wieder an die
Oberfläche bringt
der dir reflektiert
was in dir ist

Löse ich etwas in dir aus
das dich berührt
dann wisse
es ist nicht Meins
es nicht meine Wut
nicht meine Trauer
nicht mein Schicksal

Es ist in dir
tief vergraben
dort wo es nicht
mehr wehtun soll

Und dann ist da nur
ein Wort
und alles ist wieder da
aber man begreift es nicht
man fühlt immer
nur den alten Schmerz

Was hat dich so verletzt
sodass du stehen geblieben bist
das du deinen Schmerz
nicht abstreifen konntest

Gehe zurück
heile deinen Schmerz
heile es
dein eigenes Ich
dein inneres Kind

LASS LOS

Ihr Lieben,
habt ihr schon mal einen Vertrag mit Euch
Selbst abgeschlossen ?
Ich bisher noch nicht,
aber ich werde es tun.
Die Zeit ist reif dafür.


Ich Sabine Kunz schließe ab heute
einen Vertrag mit mir.
Ab sofort werde ich mich von Allem distanzieren
das mir nicht mehr gut tut.
Ich werde nicht mehr den Frust, die Wut , die Trauer,
die geistige Starre von Anderen übernehmen.
Ich werde nichts mehr tragen, was nicht zu mir gehört.
Und ich werde, das, was nicht zu mir gehört auch nicht
mehr zu Meinem machen.
Ich werde mich nicht mehr verbiegen, um Anderen zu gefallen,
oder um es irgend jemanden Recht zu machen.
Das was ich empfangen habe,
gebe ich nun zurück.
Ich betrachte es als Geschenk, denn dadurch
wurde mir der Mut und die Liebe zu mir Selbst
wiedergegeben.

Spüre es, fühle es.
Schreib auf, was du loslassen möchtest.
Mache deinen eigenen Vertrag mit dir.
Einen Vertrag für ein losgelösteres Leben.
In Frieden und Freude.
Wenn sich Situationen oder Beziehungen
verschoben habe, dann setz einen
erneuten Vertrag auf.

Es ist ein Pakt, von Dir und für Dich

Verbundenheit

Stehst du hinter mir ?

Nein

Warum nicht? Ich habe alles getan. Ich tue alles für dich.
Stehst du hinter mir?

Nein.

Aber ich brauche dich. Damit du mir den Rücken stärkst.
Bitte. Stehst du hinter mir ?

Nein.

Ich schaffe das aber nicht allein.

Doch du schaffst das.
Ich bin nicht da um hinter dir zu stehen.
Ich bin da um neben dir zu stehen.
Auf Augenhöhe.
Mach dich nicht klein.
Verlass dich nicht auf mich.
Verlass dich auf dich.

Aber du bist immer so stark.

Du erkennst immer nur deine
eigene Stärke in mir.
Du erlaubst sie dir nur nicht zu leben
Weil du Angst hast du könntest
dann bald allein sein.

Verlässt du mich, wenn ich
mein eigenes Leben lebe ?

Nein.
Aber du könntest mich verlassen,
wenn du dich nicht lebst.
Komm her. Stell dich neben mich.
Stell dich niemals hinter jemanden.
Stell dich niemals hinten an.

Denn Verbundenheit existiert immer
nur auf Augenhöhe.
Vorallem mit uns Selbst.

Reinigung der Kuscheltiere

Also, Kindermund tut ja echt Wahrheit kund.
Da ist soviel dran, das stelle ich in letzter
Zeit immer mehr fest. Vielleicht weil ich meinen Kindern mittlerweile auch irgendwie anders zuhöre.

Heute am Frühstückstisch sagte ich zu Pauline:

Du wir müßten mal dein Kuscheltier (Charlotte, Insider wissen Bescheid 😉 ) waschen, das steht ja schon vor Dreck.

Nein, das darfst du nicht waschen. Dann wäscht du die ganzen Erinnerungen raus !!!

Oh, da fiel mir erstmal die Kinnlade runter. Und dann kam die Erkenntnis, ja das stimmt.
Dieses Kuscheltier enthält so viel Erinnerungen, Liebe, Trost,
Geschichten, Leben, Traurigkeit, Einsamkeit, Freude, Spaß,
Glück, Hoffnungslosigkeit, Erwartungen, Lebendigkeit, Leichtigkeit
und keine Ahnung was noch sonst.

Wenn ich es jetzt waschen würde…..wäre es leer ?
Rein?
Frei für Neues ?
Eine leere Leinwand ?

Wie wäre es wenn wir in Uns alles auswaschen würden?
Wären wir dann auch Rein?
Wäre da Platz für Neues?
Wären wir dann auch wie eine leere Leinwand
die neu bemalt und beschrieben werden möchte ?

Wir müssten ja nicht alles auswaschen,
aber die Dinge, die uns nicht mehr gut tun,
die uns ausbremsen, die nicht mehr zu uns gehören.

Dabei müßten wir nicht mal genau wissen,
was uns ausbremst,blockiert, oder nicht mehr dazu gehört. Allein die Bereitschaft etwas
gehen lassen zu wollen,
setzt einen Reingungsprozess in Gang.

Ich ‚reinige‘ mich am liebsten in Basenbädern.
War ich früher überhaupt niemand der gerne gebadet hat,
so springe ich nun gern in die Wanne.
Ich merke genau, wann es Zeit dafür ist.
Wenn ich unruhig und unzufrieden werde,
gedankich viel mit mir rumtrage,
das ich nicht zuordnen kann. Dann tauche ich ab.

Oft nehme ich mir noch etwas zu schreiben mit,
vielleicht will etwas raus,
was ich dann schriftlich zum Abschluß bringen kann.
Oder ich hänge einfach meinen Gedanken nach.
Das Schöne am und im Bad ist, das die Gedanken und mein
Körper regelrecht geklärt werden.
Unruhe verschwindet, Klarheit und Ruhe entstehen.
Bis hin zu Problemlösungen, oder Öffnung und Sicht neuer Wege.

Mich würde interessieren,
was ihr tut um euch zu reinigen, um wieder in Fluß zu kommen.
Bitte her mit euren Tipps und Tricks

Die Gedanken sind frei…….oder ?

Ungesehen
unbeachtet
wandle ich durch dunkle Gassen
schwarz und schattig
ist mein Wesen
zweifelnd tänzelnd ständig
drehend
Stolpernd ängstlich um sich greifend
winden sich Gedanken hin
Kratzen an der Oberfläche
bis sie in mir drinnen sind
Rennen vorwärts kreisen ein
sähen Unruh
Zank und Streit
Lügen bis die Balken biegen
Lügen bis ich ihnen glaub
Ziehen immer tiefer mich nach unten
in die Dunkelheit hinein

Wußtest du eigentlich, das das
meiste was du denkst garnicht
wahr ist ?
Hast du auch schon mal erlebt,
das du in Gedanken Zwiegespäche
mit jemanden führst, der Unange-
nehmes in dir auslöst?
Du dich dann rechtfertigst, für etwas
das überhaupt noch nicht passiert ist ?
Deine Gedanken Kilometerweit
vorauslaufen und Schlimmstes ausmalen?

Dann ist es Zeit sich auszustoppen,
mal hinzuschauen, warum diese
Gedanken gerade so mächtig sind.
Was hinter ihnen ist. Warum sie
dir gerade jetzt auflauern und
warum du gerade jetzt auf sie
hereinfällst.

Denn diese Zwiegespräche und Rechterti-
gungen führst du mit dir und mit keinem Anderen.
Du rechtfertigst dich vor dir Selbst.
Warum?

Rede mit dir.
Führe eine Seelengespräch.
Lass den Verstand einen
Moment beiseite.
Sorg für eine angenehme
entspannte Atmosphäre. Geh in dich
und höre dir zu.

Vielleicht wird es einen Moment
dauern, bis du bei dir angekommen bist.
Es wird sich auch immer wieder dein
Verstand versuchen in das Gespräch
hineinzumogeln.
Dann teile ihm mit, das er nachher
auch noch seinen Senf dazugeben kann,
doch jetzt hat erstmal jemand das Wort,
den wir unter
dem ganzen Alltagslärm garnicht mehr
so oft hören.

Uns.Wir.Ich.

Bist du Opfer oder Täter?

Schlüpfst du auch so gern in die Opferrolle?
Bist du auch so oft am Hadern mit deinen Mitmenschen?
Fühlst dich auch überrollt und überfordert von Anderen ?
Hast du das Gefühl Jeder will nur von dir ?
Bist du verzweifelt, wütend, fühlst du dich schlecht ?
Keiner nimmt Rücksicht auf dich ?

Bist du auch so gern in der Täterrolle?
Bist du auch so oft am Hadern mit dir Selbst?
Weil du dich ständig zu irgendetwas verpflichtest?
Hast du das Gefühl du verweigerst Dir,
was du wirklich möchtest?
Bist du rigoros zu dir Selbst und fühlst dich schlecht ?
Nimmst keine Rücksicht auf dich?

Welche Rolle nimmst DU ein ?

Egal, du kannst dich in dieser, oder der anderen
Rolle nur weit weg von dir Selbst führen.

Oder nimmst du die Rolle des Richters ein?
Deines Richters.
Du kannst dich neu ausrichten.
In eine völlig neue Richtung gehen.
Weder Opfer noch Täter sein.
Du mußt nur erkennen Wer, nein DAS du Bist.
Und das du richtig bist.

Die Rollen in die du bisher geschlüpft bist,
sind deine Kinderrollen, nach denen man
dich ausgerichtet hat.
Diese haben heute nichts mehr mit dir zu tun,
aber du spielst sie immer noch.

Keiner kann dich richten für, das du Bist und
wohin dein Weg dich führt.
Das tust du ganz allein.
Du bestimmst deinen Weg.
Das tust du ganz allein.
Nimm deinen Kompass,
deinen Seelenkompass und folge ihm,
denn er führt dich wieder zu dir.

Vertrauen ins Leben

Ich bin ja manchmal ein richtiger Schisser. Immer schön auf Sicherheit bedacht, bloß kein Risiko. Am besten immer ein Netz mit doppelten Boden unter mir. Das ist aber oft soo doof und ausbremsend.
Gestern nun bin ich mal wieder bei meinem Mann auf dem Motorrad mitgefahren. Da hatte ich wirklich Lust drauf. Mein kurzer Zweifler, ob wir nicht doch mit dem Auto fahren wollten, wurde zum Glück von meinen Mann mit einem klaren Nein abgeschmettert.
Unterwegs lief dann wieder mein gesamtes Programm ab : wir könnten stürzen, ich könnte einen Krampf ins Bein kriegen, mir könnte schlecht werden und ich müßte in den Helm kotzen, daran könnte ich widerrum ersticken……bla bla bla.
Auf der anderen Seite habe ich die Freiheit genossen und wie der Wind an uns zerrte. Auf einmal habe ich alles dasein lassen. Meine Ängste, die Zweifler, das Freiheitsgefühl. Und dann kam es irgendwann, erst war es in meinem Kopf, dann in meinem Herzen.
Vertrauen. Vertrauen in mich. Vertrauen in meinen Mann. Was mich aber zutiefst berührte war das tiefe gefühlte Vertrauen in das Leben. Göttliches Vertrauen.
Und ich war frei. Nicht nur auf dem Motorrad, sondern auch in meinem Kopf und in meinem Herzen.
Es war eine schöne Fahrt und entspannte Stunden.
Ich werde dem Leben jetzt öfter Vertrauen. Das schöne daran ist, ich muss nicht wieder warten, bis eine kleine Herausforderung kommt, sondern ich kann in jeder Minute, in jeder Sekunde Vertrauen

 

Foto/Quelle: Pixabay/ Free-Photos

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